PKV-Beratung für Studierende
Die Befreiung von der studentischen Pflichtversicherung lässt sich nicht zurücknehmen. Wer sie erklärt, bleibt für die gesamte Einschreibung privat versichert. Genau deshalb lohnt eine PKV-Beratung für Studierende, bevor der Antrag rausgeht.
Was bedeutet die Befreiung von der gesetzlichen Kasse für dich als Studenten?
Private Studententarife liegen oft unter dem Beitrag der studentischen Pflichtversicherung, und mit dieser Ersparnis wird geworben. Sie ist real, sie ist nur nicht die ganze Rechnung.
Denn der Antrag auf Befreiung nach § 8 SGB V lässt sich nicht widerrufen. Solange du eingeschrieben bleibst, führt kein Weg zurück in die gesetzliche Studentenversicherung, auch die beitragsfreie Familienversicherung ist dann versperrt. Meine PKV-Beratung für Studierende setzt deshalb vor dieser Unterschrift an und rechnet dir beide Wege bis über den Abschluss hinaus durch.
Vor der Entscheidung
Du stehst am Anfang und willst wissen, ob die private Krankenversicherung in deiner Lage überhaupt trägt. Wir rechnen deinen Fall durch, inklusive der Jahre nach dem Abschluss.
Beihilfe im Rücken
Ein Elternteil ist verbeamtet und du bist berücksichtigungsfähig. Dann brauchst du nur den Restanteil abzusichern. Wir klären, was mit deinem 25. Geburtstag passiert.
Schon privat versichert
Du bist bereits im Studententarif und merkst, dass der Beitrag steigt oder die Beihilfe wegfällt. Dann prüfen wir, welche Wege dir offenstehen. Zwischen Bachelor und Master entsteht bei einer Unterbrechung von mehr als einem Monat ein neues Befreiungsrecht. Das ist der einzige planbare Ausstieg während der Ausbildungsphase, und er will terminlich vorbereitet sein.
+250 Menschen haben sich bereits Zugang zu Top-Medizin gesichert.
5,0 13 Google-BewertungenIch hab mich jahrelang nicht getraut zu wechseln. Nach dem ersten Gespräch war alles klar. David hat mir genau erklärt, welche Leistungen vertraglich in meinem Tarif stehen und was das im Alltag bedeutet.
Als Freiberuflerin war mir wichtig, dass ich beim Arzt nicht warte und sofort zum richtigen Spezialisten komme. Das steht jetzt schwarz auf weiß in meinem Vertrag. Hätte ich früher machen sollen.
Herr Spradau hat mir erklärt, was mein Tarif wirklich leistet und was mir vertraglich zusteht. Check24 hat mir das nie so klar gemacht. Der Unterschied ist enorm.
Ich wollte wissen, ob ich als Arzt wirklich den besten Tarif habe oder nur einen teuren. David hat das in 30 Minuten analysiert und mir gezeigt, was ich mir eigentlich leisten könnte.
Kein Vergleichsportal hat mir je erklärt, was im Krankheitsfall wirklich passiert. Herr Spradau hat das von Anfang an transparent gemacht. Jetzt weiß ich genau, was mir zusteht.
Der erste Termin beim Chefarzt als Privatpatient hat mir gezeigt, dass es die richtige Entscheidung war. David hat mir den Tarif gefunden, der genau das ermöglicht.
Ich hatte Angst, etwas falsch zu machen beim Wechsel. Herr Spradau hat jeden Schritt erklärt, alles war transparent und am Ende hatte ich einen Tarif, der wirklich zu mir passt.
Als Gutverdiener wollte ich nicht irgendeinen PKV-Tarif. Ich wollte den besten Zugang zu Spezialisten und modernster Diagnostik. David hat genau das für mich herausgearbeitet.
Drei andere Makler haben mir einfach Tarife hingestellt. Herr Spradau hat mir erklärt, was dahintersteckt und was mir diese Leistungen im Alltag konkret bringen.
Ich dachte, PKV ist PKV. Nach dem Gespräch mit David wusste ich, dass der richtige Tarif einen riesigen Unterschied macht, wenn man ihn wirklich braucht.
Beim nächsten Arzttermin wurde ich sofort als Privatpatient wahrgenommen. Kein Warten, direkter Kontakt mit dem Chefarzt. Genau das hatte mir Herr Spradau versprochen.
David hat sich die Zeit genommen, meinen alten Tarif zu analysieren. Das Ergebnis war ernüchternd. Jetzt habe ich einen Vertrag, der meinen Ansprüchen wirklich entspricht.
Ich wollte sichergehen, dass meine Leistungen langfristig garantiert sind und nicht von irgendwelchen Reformen abhängen. Herr Spradau hat mir genau den richtigen Tarif dafür gefunden.
Das Erstgespräch war komplett unverbindlich und trotzdem das informativste Gespräch, das ich je zu dem Thema hatte. Danach war die Entscheidung einfach.
Wie viel kostet die PKV für Studierende?
In der gesetzlichen Studentenversicherung
Der Beitrag ist für alle gleich und richtet sich nicht nach deinem Einkommen, sondern nach dem BAföG-Bedarfsbetrag. Inklusive Pflegeversicherung liegt er im Jahr 2026 bei rund 148 Euro im Monat. Die studentische Pflichtversicherung endet mit dem Semester, in dem du dreißig wirst. Danach zahlst du in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung mindestens rund 142 Euro zuzüglich Zusatzbeitrag, in der Praxis also deutlich mehr.
Im privaten Studententarif
Hier hängt der Beitrag von deinem Eintrittsalter, deiner Gesundheit, dem Leistungsumfang und deinem Selbstbehalt ab. Für einen gesunden Zwanzigjährigen liegen die Studententarife, die ich rechne, bei rund 95 Euro im Monat mit 1.000 Euro jährlicher Selbstbeteiligung. Senkst du sie auf 500 Euro, sind es eher 140 Euro, und mit Ende dreißig steigt derselbe Tarif auf etwa 115 Euro. Bist du als Kind eines Beamten beihilfeberechtigt, versicherst du nur den Restanteil und zahlst deutlich weniger.
Was macht die PKV-Beratung für Studierende besonders?
In allen anderen Zielgruppen lässt sich eine Entscheidung korrigieren. Ein Angestellter, der unter die Versicherungspflichtgrenze rutscht, landet automatisch wieder in der gesetzlichen Kasse. Bei dir greift dieser Mechanismus nicht.
Die Befreiung wirkt tatbestandsbezogen und knüpft an deine Einschreibung an. Sie endet erst, wenn ein vorrangiger Tatbestand dazwischenkommt, etwa eine Anstellung nach dem Abschluss. Deshalb rechne ich in der Beratung nicht nur den heutigen Beitrag, sondern den Weg bis mehrere Jahre nach dem Examen.
Gesetzlich oder privat versichert im Studium?
Die gesetzliche Studentenversicherung fragt nicht nach Vorerkrankungen und kostet jeden gleich viel. Die private Versicherung prüft deine Gesundheit, kann Zuschläge verlangen oder ablehnen, bietet dafür ein anderes Leistungsniveau.
Zwei Systeme mit unterschiedlicher Logik.
Wichtige Tipps zur Krankenversicherung für Studierende
Der Antrag nach § 8 SGB V lässt sich nicht widerrufen. Solange du eingeschrieben bleibst, führt kein Weg zurück in die gesetzliche Studentenversicherung. Prüf deshalb vorher, wie deine Absicherung nach dem Abschluss aussehen soll.
Bis zum 25. Geburtstag bist du beitragsfrei über deine Eltern mitversichert, solange dein Gesamteinkommen unter 565 Euro im Monat bleibt. Bei einem reinen Minijob liegt die Grenze bei 603 Euro. Solange das trägt, ist es die günstigste Lösung.
Unter zwanzig Wochenstunden in der Vorlesungszeit zahlst du keine Beiträge aus deinem Arbeitsentgelt. Die Familienversicherung hält dieses Privileg trotzdem nicht am Leben: Ein Job mit 700 Euro bei fünfzehn Stunden beendet die Mitversicherung.
Als berücksichtigungsfähiges Kind eines Beamten trägt die Beihilfe nach Bundesrecht achtzig Prozent, in Sachsen sogar neunzig. Du versicherst dann nur den Rest. Kläre früh, was mit deinem 25. Geburtstag passiert, wenn dieser Anspruch endet.
Der Befreiungsantrag muss binnen drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht gestellt werden, und diese Frist ist eine Ausschlussfrist. Besteht zunächst noch die Familienversicherung, läuft sie erst ab deren Ende.
Wer sich befreien lässt, ist auch nicht mehr in der sozialen Pflegeversicherung. Ein gesonderter Antrag ist dafür nicht nötig, der private Vertrag muss aber separat abgeschlossen werden. Vergleichsrechner übersehen das regelmäßig.
Wer macht die PKV-Beratung für Studierende?
Ich bin David Spradau und berate zur privaten Krankenversicherung. Vor der Versicherungsberatung habe ich acht Jahre lang als Physiotherapeut gearbeitet und dabei täglich gesehen, was ein Leistungskatalog im Behandlungszimmer bedeutet.
Bei Studierenden bin ich vorsichtiger als bei jeder anderen Gruppe. Eine PKV-Beratung für Studierende, die nur den Monatsbeitrag vergleicht, ist keine Beratung. Ich rechne durch, was in fünf und in zehn Jahren passiert, und sage dir auch, wenn die gesetzliche Versicherung für dich die bessere Wahl ist.
Wir schauen uns deinen Studienverlauf an, prüfen Beihilfeansprüche und die Fristen und legen fest, welcher Weg zu deiner Planung passt.
Fast jeder Studierende fragt mich zuerst nach dem Monatsbeitrag. Ich rechne dann durch, wie die Absicherung fünf Jahre nach dem Abschluss aussieht, denn daran hängt die Entscheidung.
Welche Leistungen sind für Studierende wichtig?
Diese Bausteine machen im Studienalltag den Unterschied und gehören vor dem Abschluss geprüft.
Zahnbehandlung und Zahnersatz
Kieferorthopädie zahlt die gesetzliche Kasse nur bis zum 18. Geburtstag. Ein privater Tarif sollte Zahnbehandlung vollständig und Zahnersatz zu einem hohen Prozentsatz übernehmen, weil hier die größten Einzelrechnungen entstehen.
Freie Arzt- und Klinikwahl
Du entscheidest, zu welchem Facharzt du gehst, und brauchst dafür keine Überweisung. Achte darauf, ob dein Tarif ein Primärarztprinzip vorsieht, denn dann musst du zuerst zum Hausarzt.
Psychotherapie
Prüfungsdruck und Ortswechsel gehören zum Studium. Ein guter Tarif versichert ambulante Psychotherapie ohne enge Sitzungsgrenzen, während die gesetzliche Versorgung mit langen Wartezeiten arbeitet.
Schutz im Auslandssemester
Für ein Semester außerhalb Europas reicht der Geltungsbereich vieler Tarife nicht aus. Kläre vorher, wie lange dein Schutz weltweit gilt und ob der Rücktransport nach Deutschland mitversichert ist.
Sehhilfen und Hilfsmittel
Ab dem 18. Geburtstag zahlt die gesetzliche Kasse Brillen nur noch bei schwerer Sehbeeinträchtigung, und das Gestell nie. Private Tarife erstatten Brille und Kontaktlinsen im Rahmen tariflicher Höchstsummen.
Unterbringung im Krankenhaus
Ein- oder Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Wahlarzt sind in der gesetzlichen Versorgung Wahlleistungen, die du selbst zahlst. Im privaten Tarif hängt es davon ab, was du vereinbart hast.
Selbstbehalt als Stellschraube
Ein vereinbarter Selbstbehalt senkt deinen Monatsbeitrag spürbar. Er muss aber zu deiner Rücklage passen, denn du trägst diesen Betrag im Krankheitsjahr selbst.
Option auf den Wechsel nach dem Abschluss
Mit dem ersten Job ändert sich deine Lage grundlegend. Achte darauf, dass dein Studententarif den Übergang in einen vollwertigen Tarif ohne erneute Gesundheitsprüfung vorsieht.
Private Pflegepflichtversicherung
Mit der Befreiung bist du auch nicht mehr in der sozialen Pflegeversicherung. Der private Vertrag ist vorgeschrieben und wird separat abgeschlossen, viele Rechner blenden ihn aus.
So läuft die PKV-Beratung für Studierende ab
Ich schaue mir deine Einschreibung an, prüfe deine Fristen und mögliche Beihilfeansprüche und rechne dir beide Systeme bis über den Abschluss hinaus durch.
Häufige Fragen zur PKV-Beratung für Studierende
Du hast eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde? Schick mir deine Frage zu und ich gebe mein Bestes, dir so schnell wie möglich eine Antwort zu liefern.
Noch eine Frage?
Schreib mir direkt und ich melde mich persönlich zurück.
kontakt@pkvmitsystem.com +49 (0) 172 140 7780 Termin vereinbarenDie Beiträge werden auf den BAföG-Bedarfsbetrag von 855 Euro im Monat berechnet. Daraus ergeben sich 87,38 Euro für die Krankenversicherung, dazu der Zusatzbeitrag deiner Kasse, bei einem Durchschnitt von 2,9 Prozent also 24,80 Euro. Die Pflegeversicherung kostet 35,91 Euro, wenn du kinderlos und über 23 bist. Zusammen sind das rund 148 Euro im Monat, wobei der Zusatzbeitrag von Kasse zu Kasse verschieden ist.
Nein. § 8 Absatz 2 SGB V sagt ausdrücklich, dass die Befreiung nicht widerrufen werden kann. Sie wirkt, solange deine Einschreibung ununterbrochen fortbesteht, und schließt in dieser Zeit auch die beitragsfreie Familienversicherung aus. Das ist der Kern jeder seriösen PKV-Beratung für Studierende und der Punkt, an dem die meisten Verkaufsgespräche schweigen.
Drei Monate ab Beginn der Versicherungspflicht, und diese Frist ist eine Ausschlussfrist. Wichtig ist der Startpunkt: Besteht zunächst noch die Familienversicherung, beginnt die Frist erst am Tag nach deren Ende. Wer mit 25 aus der Mitversicherung fällt, hat also genau dann seine drei Monate.
Solange du berücksichtigungsfähig bist, trägt die Beihilfe nach Bundesrecht 80 Prozent und du versicherst nur den Rest, das ist rechnerisch günstig. Entscheidend ist das Ende dieser Konstellation, denn der Anspruch hängt am Kindergeld und endet regelmäßig mit dem 25. Geburtstag. Danach brauchst du einen Volltarif, ohne zurück in die gesetzliche Studentenversicherung zu können. Die Beihilfevorschriften der Länder weichen zudem vom Bund ab, das prüfen wir für deinen Fall.
Das hängt am Kalender. Schließt der Master nahtlos oder mit höchstens einem Monat Lücke an den Bachelor an, wirkt deine alte Befreiung weiter. Liegt mehr als ein Monat dazwischen, entsteht ein neues Befreiungsrecht und du kannst dich für die gesetzliche Studentenversicherung entscheiden. Das ist der einzige planbare Ausstieg während der Ausbildungsphase.
Die studentische Pflichtversicherung endet mit Ablauf des Semesters, in dem du 30 wirst. Danach bleiben die freiwillige gesetzliche Versicherung für rund 278 Euro im Monat oder die private Versicherung. Eine Verlängerung ist möglich, wenn Gründe wie Kindererziehung, eine Erkrankung über drei Monate, eine Behinderung oder der Zweite Bildungsweg ursächlich dafür waren, dass du bis 30 nicht fertig geworden bist. Die frühere Höchstgrenze von 37 Jahren gilt seit dem Wegfall der Fachsemesterbegrenzung nicht mehr.
Nein. Nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts dient die Promotion der wissenschaftlichen Qualifikation nach dem Studium und begründet keine studentische Pflichtversicherung. Deine Absicherung läuft über die Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder Mitarbeiter, über die freiwillige gesetzliche Versicherung bei einem Stipendium oder über die private Versicherung. Nur wenn die Dissertation noch vor dem Abschluss entsteht, bleibt es beim Studentenbeitrag.
Über eine Anstellung ja, sobald dein Gehalt unter der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 Euro im Jahr 2026 liegt. Dann greift die Versicherungspflicht als Arbeitnehmer und verdrängt deine Befreiung. Startest du dagegen selbstständig, promovierst ohne Anstellung oder legst ein unbezahltes Praktikum ein, bleibst du privat versichert. Genau diese Weiche schauen wir uns in der Beratung an, bevor du dich entscheidest.
Sprich mit mir,
bevor du unterschreibst.
Ich schaue mir deine Fristen, mögliche Beihilfeansprüche und deinen Weg nach dem Abschluss an und sage dir ehrlich, welches System zu dir passt.