Spare mit meiner PKV-Tarifoptimierung durchschnittlich 250 € pro Monat bei ähnlichen Leistungen.
Nach § 204 VVG hast du das Recht, innerhalb deiner Versicherung in einen anderen Tarif zu wechseln. Meine Kunden sparen damit im Schnitt 250 € pro Monat, bei ähnlichen oder sogar deutlich besserem Leistungsniveau.
Kein Versicherer erinnert dich daran, dass es günstiger geht.
Versicherer bringen regelmäßig neue Tarifgenerationen auf den Markt, oft mit vergleichbaren Leistungen zu geringeren Beiträgen. Wer seit Jahren im selben Tarif ist, zahlt deshalb häufig mehr als nötig. Eine Tarifanalyse zeigt dir schwarz auf weiß, welche Alternativen dir bei deinem Versicherer offenstehen.
Beitrag senken
Innerhalb deiner Gesellschaft gibt es meist mehrere Tarife mit gleichartigen Leistungen. Wir prüfen, welcher davon zu deiner Situation passt und was der Wechsel konkret an Beitrag spart. Deine Alterungsrückstellungen bleiben dabei vollständig erhalten.
Leistungen verbessern
Ein Tarifwechsel bedeutet keinen automatischen Verzicht. In vielen Fällen lassen sich einzelne Leistungen sogar verbessern, etwa beim Zahnersatz oder im Krankenhaus. Für solche Mehrleistungen prüft der Versicherer nur den zusätzlichen Teil, nie deinen gesamten Vertrag.
Alter planbar machen
Tarifwahl, Selbstbehalt und Beitragsentlastungstarife bestimmen, was du im Ruhestand zahlst. Deshalb betrachten wir bei der Analyse nicht nur den heutigen Beitrag, sondern auch die Entwicklung über die kommenden Jahrzehnte.
Meine Kunden sparen im Schnitt 250 € pro Monat, ohne auf Leistungen zu verzichten.
5,0 13 Google-BewertungenNach der dritten Beitragserhöhung habe ich David meinen Tarif prüfen lassen. Jetzt zahle ich 212 € weniger pro Monat, bei exakt gleichen Leistungen. Ich hätte das Jahre früher machen sollen.
Ich dachte, mit meinen Rückenproblemen komme ich aus meinem alten Tarif nie mehr raus. Beim Wechsel in gleiche Leistungen gab es aber gar keine Gesundheitsfragen. Das wusste ich vorher schlicht nicht.
Mein Versicherer hat mir selbst zwei Alternativtarife angeboten. Herr Spradau hat die komplette Tarifliste angefordert und einen dritten gefunden, der nochmal 80 € günstiger war.
Die Gegenüberstellung war beeindruckend detailliert, jeder Leistungspunkt einzeln verglichen. Ich spare jetzt rund 300 € im Monat und habe beim Zahnersatz sogar bessere Konditionen als vorher.
Ich war kurz davor, zu einem anderen Versicherer zu kündigen. Herr Spradau hat mir vorgerechnet, was ich dabei an Rückstellungen verloren hätte. Der interne Wechsel war die deutlich bessere Lösung.
Als Steuerberaterin bin ich Zahlen gewohnt. Die Analyse war sauber dokumentiert und nachvollziehbar. 187 € Ersparnis im Monat bei gleichem Leistungsniveau sprechen für sich.
Mein Vertrag lief seit 14 Jahren unverändert. David hat eine neuere Tarifgeneration gefunden, gleiche Leistungen und ein deutlich geringerer Beitrag. Den Schriftverkehr hat er komplett übernommen.
Mir war wichtig, dass ich bei Chefarzt und Einbettzimmer keine Abstriche mache. Genau so kam es. Die Leistungen sind identisch geblieben, nur der Beitrag ist gesunken.
Als Anwalt kannte ich § 204 VVG dem Namen nach. Wie viel Spielraum darin steckt, hat mir erst die Analyse gezeigt. Die Umsetzung mit dem Versicherer lief komplett über Herrn Spradau.
Ich hatte ein Angebot meines Versicherers auf dem Tisch und wollte eine zweite Meinung. Gut so. Der vorgeschlagene Tarif hätte schlechtere Zahnleistungen gehabt, die Alternative von David nicht.
Über 250 € monatliche Ersparnis bei besserem Krankenhausschutz. Ich habe die Zahlen dreimal geprüft, weil ich es zuerst nicht glauben konnte.
David hat mir auch erklärt, warum mein alter Tarif so teuer geworden war. Zum ersten Mal habe ich verstanden, wie meine PKV überhaupt kalkuliert. Der Wechsel selbst war dann unkompliziert.
Mir ging es weniger ums Sparen als um die Beiträge im Ruhestand. Wir haben den Tarifwechsel mit einem Beitragsentlastungstarif kombiniert. Jetzt habe ich einen Plan bis zur Rente.
Das Erstgespräch war unverbindlich und ohne Druck. Zwei Wochen später war der Wechsel durch. Rückblickend frage ich mich, warum ich so lange gezögert habe.
In 8 von 10 Fällen lohnt sich eine Tarifoptimierung.
Eine Analyse, die sich lohnt:
Bei der Tarifanalyse stelle ich deinen aktuellen Tarif den Alternativtarifen deiner Gesellschaft gegenüber, Leistungspunkt für Leistungspunkt. Du siehst danach genau, was du heute zahlst, was du dafür bekommst und welcher Tarif dieselben Leistungen günstiger abbildet. Erst auf dieser Grundlage entscheidest du.
Langfristig richtig entschieden:
Ein Tarifwechsel wirkt oft Jahrzehnte. Deshalb schaue ich über die Ersparnis im ersten Jahr hinaus auf die Kalkulation des Zieltarifs, die bisherige Beitragsentwicklung und die Frage, wie stabil der Tarif bleibt. Ein aggressiv kalkulierter Billigtarif holt dich sonst bei der nächsten Beitragsanpassung wieder ein.
Beitragsanpassungen sind normal. Jahrelang zu viel zahlen ist es nicht.
Steigende Behandlungskosten, medizinischer Fortschritt und die Zinsentwicklung treiben die Beiträge in der gesamten PKV. Das betrifft jeden Tarif. Der Unterschied liegt darin, wie stark. Ältere Bestandstarife mit schrumpfendem Kollektiv verteuern sich oft deutlich schneller als neuere Tarifgenerationen mit vergleichbaren Leistungen.
Wechseln heißt nicht kündigen.
Viele denken bei einem zu hohen Beitrag zuerst an die Kündigung und den Wechsel zu einem anderen Versicherer. Dabei ist der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG fast immer der bessere Weg.
Zwei Wege. Ein deutlicher Unterschied.
Erkennst du dich in einer dieser Situationen wieder?
Deine PKV hat den Beitrag zum Jahreswechsel wieder angehoben und du fragst dich, ob du das einfach hinnehmen musst oder welche Alternativen dir deine Gesellschaft eigentlich bietet.
Du bist vor zehn oder fünfzehn Jahren in die PKV gewechselt und hast deinen Tarif seitdem nie überprüfen lassen. Ob es inzwischen günstigere Tarifgenerationen mit ähnlichen Leistungen gibt, weißt du nicht.
Du denkst, mit neuen Diagnosen sei ein Wechsel unmöglich. Beim internen Tarifwechsel in gleichartige Leistungen findet aber gar keine Gesundheitsprüfung statt.
Du fragst dich, wie sich die Beiträge langfristig entwickeln und welche Möglichkeiten es gibt, deine Gesundheitsversorgung auch im Ruhestand planbar und bezahlbar zu gestalten.
Deine Gesellschaft hat dir selbst Alternativtarife vorgeschlagen. Ob das die besten Optionen sind oder nur die für den Versicherer bequemsten, kannst du ohne vollständige Tarifliste kaum beurteilen.
Dein Selbstbehalt stammt noch aus der Zeit des Vertragsabschlusses. Ob er zu deiner heutigen Situation passt oder ob eine Anpassung deinen Gesamtaufwand senkt, wurde nie durchgerechnet.
Eine Tarifanalyse ist Detailarbeit. Genau die nehme ich dir ab.
Ich bin David Spradau, PKV-Spezialist im Experten-Netzwerk der VB Select. Als Physiotherapeut und Betriebswirt im Gesundheitsmanagement verbinde ich medizinisches Verständnis mit fundierter Versicherungsberatung.
Gemeinsam prüfen wir deinen bestehenden Tarif, vergleichen ihn mit den Alternativen deiner Gesellschaft und entscheiden dann, ob sich ein Wechsel für dich lohnt.
Für gleiche Leistungen weniger zahlen ist kein billiger Trick. Es ist dein gesetzliches Recht nach § 204 VVG. Du musst es nur nutzen.
Alterungsrückstellungen bleiben erhalten
Beim internen Tarifwechsel werden deine angesparten Alterungsrückstellungen vollständig auf den neuen Tarif angerechnet. Nichts von dem, was du über Jahre aufgebaut hast, geht verloren.
Keine Gesundheitsprüfung bei ähnlichen Leistungen
Wechselst du in einen Tarif mit gleichartigen Leistungen, spielt dein heutiger Gesundheitszustand keine Rolle. Nur wenn du Mehrleistungen aufnehmen willst, prüft der Versicherer diesen zusätzlichen Teil.
Gleiches oder besseres Leistungsniveau
Ziel der Analyse ist ein Tarif, der deine heutigen Leistungen mindestens hält und trotzdem weniger kostet. Meine Kunden sparen so im Schnitt 250 € pro Monat.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit mir?
Von der ersten Tarifanalyse bis zur Umstellung bei deinem Versicherer begleite ich den gesamten Wechsel. Du bekommst eine klare Gegenüberstellung, eine ehrliche Empfehlung und musst dich um den Schriftverkehr mit der Gesellschaft nicht selbst kümmern.
Diese Fragen werden mir am häufigsten gestellt.
Du hast eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde? Schick mir deine Frage zu und ich gebe mein Bestes, dir so schnell wie möglich eine Antwort zu liefern.
Noch eine Frage?
Schreib mir direkt und ich melde mich persönlich zurück.
kontakt@pkvmitsystem.com +49 (0) 172 140 7780 Termin vereinbarenNein. Beim internen Wechsel nach § 204 VVG werden deine Alterungsrückstellungen vollständig auf den neuen Tarif angerechnet. Anders sieht es beim Wechsel zu einem anderen Versicherer aus. Bei Verträgen, die vor 2009 abgeschlossen wurden, gehen die Rückstellungen dabei komplett verloren, bei jüngeren Verträgen ist nur der Anteil im Umfang des Basistarifs übertragbar.
Nur, wenn du Mehrleistungen aufnehmen möchtest, und selbst dann wird ausschließlich der zusätzliche Teil geprüft. Für gleichartige Leistungen findet keine Gesundheitsprüfung statt, dein heutiger Gesundheitszustand spielt dabei keine Rolle. Falls eine Vorerkrankung eine gewünschte Mehrleistung blockiert, lässt sich das oft über einen Leistungsausschluss lösen oder du verzichtest gezielt auf genau diese Mehrleistung.
Wir nehmen deinen aktuellen Tarif, deinen Beitrag und deine Leistungen auf und fordern bei deiner Gesellschaft die vollständige Übersicht der wechselbaren Tarife an. Danach stelle ich die relevanten Alternativen deinem heutigen Tarif Leistungspunkt für Leistungspunkt gegenüber. Am Ende bekommst du eine klare Empfehlung mit konkreten Zahlen und entscheidest selbst, ob du wechseln willst.
Bei gleichartigen Leistungen nicht. § 204 VVG verpflichtet den Versicherer, deinen Antrag auf Wechsel in einen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz anzunehmen. Ablehnen oder Risikozuschläge verlangen darf er nur für echte Mehrleistungen, und auch dort steht dir der Verzicht auf diese Mehrleistungen offen.
Eine Prüfung lohnt sich fast immer, wenn dein Vertrag älter als fünf Jahre ist oder du gerade eine Beitragserhöhung bekommen hast. Meine Kunden sparen im Schnitt 250 € pro Monat. Und selbst wenn herauskommt, dass dein Tarif bereits gut kalkuliert ist, hast du danach Gewissheit statt eines vagen Gefühls.
Das Gesetz begrenzt die Zahl der Wechsel nicht, du kannst dein Tarifwechselrecht grundsätzlich beliebig oft nutzen. Sinnvoll ist eine Prüfung immer dann, wenn dein Beitrag deutlich steigt oder sich deine Lebenssituation ändert. Sorgfalt ist trotzdem wichtig, denn ein Wechsel in einen Tarif mit weniger Leistungen lässt sich später nur mit erneuter Gesundheitsprüfung rückgängig machen.
Versicherer sind erst ab deinem 60. Lebensjahr verpflichtet, dich bei einer Beitragserhöhung konkret auf günstigere Tarife hinzuweisen. Vorher gibt es keine aktive Informationspflicht zu einzelnen Alternativen. Dazu kommt, dass ein Wechsel in einen günstigeren Tarif für die Gesellschaft weniger Beitragseinnahmen bedeutet. Du musst dein Wechselrecht deshalb selbst einfordern, am besten mit einer vollständigen Tarifliste und einem sauberen Leistungsvergleich.
Die Begleitung endet nicht mit der Umstellung. Ich bleibe dein Ansprechpartner, wenn du Fragen zu Rechnungen, Leistungen oder späteren Beitragsanpassungen hast. Und wenn dein Versicherer in ein paar Jahren wieder erhöht, prüfen wir einfach erneut, ob es inzwischen eine bessere Alternative gibt.
PKV optimieren und
Ø250 Euro im Monat sparen.
Spare monatlich Geld bei ähnlichem oder sogar noch besserem Leistungsniveau.