PKV-Rechner für Familien
Lohnt sich die private Versicherung, wenn Partner und Kinder dazukommen? Der Rechner stellt beide Wege mit echten Beiträgen gegenüber und rechnet den Zuschuss deines Arbeitgebers mit ein.
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Häufige Fragen zu diesem Rechner
Du hast eine Frage, die hier noch nicht gestellt wurde? Schick mir deine Frage zu und ich gebe mein Bestes, dir so schnell wie möglich eine Antwort zu liefern.
Nein. Eine beitragsfreie Familienversicherung gibt es allein in der gesetzlichen Kasse. In der privaten Krankenversicherung schließt jede Person einen eigenen Vertrag mit eigenem Beitrag und eigener Gesundheitsprüfung ab. Genau daran scheitert die Rechnung bei vielen Familien, denn zwei Erwachsene und zwei Kinder bedeuten vier Beiträge. Trag oben ein, wer zu versichern ist, dann siehst du den Unterschied zur gesetzlichen Familienversicherung im Monat.
Aufnehmen ja, kostenlos nein. Deine Frau braucht einen eigenen Vertrag, und sie muss die Gesundheitsprüfung bestehen. Voraussetzung ist außerdem, dass sie selbst versicherungsfrei ist, also über der Versicherungspflichtgrenze verdient, selbstständig oder verbeamtet ist. Ist sie angestellt und verdient darunter, bleibt sie gesetzlich pflichtversichert. Bei Heirat gibt es bei vielen Gesellschaften eine Nachversicherung mit erleichterter Prüfung, meist mit zwei Monaten Frist.
Ausschließlich in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dort ist dein Partner beitragsfrei familienversichert, solange sein Gesamteinkommen im Jahr 2026 höchstens 565 Euro im Monat beträgt, bei einem Minijob 603 Euro. Bist du selbst privat versichert und verdienst mehr als dein gesetzlich versicherter Partner, kann diese Familienversicherung sogar für eure Kinder entfallen. Genau diesen Fall rechnet der Rechner oben durch.
Das hängt am Einkommen. Sind beide Eltern privat versichert, kommt das Kind ebenfalls privat. Ist ein Elternteil gesetzlich versichert, kann das Kind dort beitragsfrei mitlaufen, solange der privat versicherte Elternteil nicht mehr verdient als der gesetzlich versicherte. Verdient der Privatversicherte mehr und liegt über der Versicherungspflichtgrenze, entfällt die kostenlose Familienversicherung und das Kind braucht einen eigenen Vertrag (§ 10 Absatz 3 SGB V).
Ja, ein Kind kann privat versichert werden, auch wenn die Eltern gesetzlich versichert sind. Sinnvoll ist das aber selten, denn in der gesetzlichen Kasse läuft das Kind beitragsfrei mit, privat kostet es einen eigenen Beitrag. Umgekehrt gilt: Neugeborene nimmst du ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeit in den Vertrag eines Elternteils auf, wenn du die Frist von zwei Monaten nach der Geburt einhältst (§ 198 VVG).
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