Wie hoch sind die PKV-Beiträge für Beamte im Alter?
Mit dem Eintritt in den Ruhestand steigt dein Beihilfesatz beim Bund von 50 auf 70 Prozent. Du musst also nur noch 30 statt 50 Prozent privat …
Mit dem Eintritt in den Ruhestand steigt dein Beihilfesatz beim Bund von 50 auf 70 Prozent. Du musst also nur noch 30 statt 50 Prozent privat absichern, und dein Beitrag sinkt in diesem Moment um rund 40 Prozent.
Praktisch heißt das: Wer als aktiver Beamter 400 Euro zahlt, landet als Pensionär oft bei 240 bis 300 Euro, obwohl das Alter für sich genommen teurer wäre. Ab 60 entfällt zusätzlich der gesetzliche Zuschlag von 10 Prozent, ab 65 greifen die Altersrückstellungen spürbar.
Die Länder regeln die Sätze teils abweichend. In einigen Ländern bleibt der Bemessungssatz im Ruhestand bei 70 Prozent, in anderen gibt es Sonderregelungen für Ehepartner. Prüfe deine Beihilfeverordnung, bevor du langfristig kalkulierst.
Weitere Fragen zu Beamte und Beihilfe
Alle 39 Fragen- Wie teuer ist eine private Krankenversicherung für Beamte?
- Was ist der Beihilfetarif in der PKV?
- Welche ist die beste PKV für Beamte?
- Wer zahlt die Beiträge zur privaten Krankenversicherung für Beamte?
- Kann ich als Beamter auch gesetzlich versichert sein?
- Was bedeutet Beihilfe bei der PKV?
- Soll man sich als Beamter privat versichern?
- Welche Vorteile haben Ehepartner von Beamten?
Werde heute zum
Privatpatienten.
Ich schaue mir deine Ausgangslage an und zeige dir, welcher Tarif zu deinem Leben passt.