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Gesundheitsprüfung und Vorerkrankungen

Wie hoch ist der Risikozuschlag bei PKV?

David Spradau
David Spradau Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026

Üblich sind 10 bis 50 Prozent auf den Beitrag des betroffenen Tarifteils. Leichte Diagnosen wie eine ausgeheilte Gastritis liegen bei 0 bis 15 Prozent, mittelschwere wie …

Üblich sind 10 bis 50 Prozent auf den Beitrag des betroffenen Tarifteils. Leichte Diagnosen wie eine ausgeheilte Gastritis liegen bei 0 bis 15 Prozent, mittelschwere wie Bluthochdruck mit Medikation bei 20 bis 40 Prozent.

Bei schwereren Diagnosen sind auch 50 bis 100 Prozent möglich, sofern die Gesellschaft überhaupt annimmt. Oberhalb davon wird meist abgelehnt oder ein Leistungsausschluss vereinbart.

Der Zuschlag bezieht sich nicht immer auf den Gesamtbeitrag. Betrifft die Diagnose nur den ambulanten Bereich, wird häufig auch nur dieser Baustein belastet. Lass dir genau erklären, worauf sich der Prozentsatz bezieht.

David Spradau
David Spradau
PKV-Berater seit +5 Jahren

David Spradau ist PKV-Spezialist im Experten-Netzwerk der VB Select. Als ausgebildeter Physiotherapeut und Betriebswirt im Gesundheitsmanagement bewertet er Leistungen danach, was im Ernstfall beim Patienten ankommt. Seit über fünf Jahren berät er zur Tarifwahl und zur Tarifoptimierung nach § 204 VVG und hat dabei über 250 Menschen begleitet.

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