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Ärzte und Anwärter

Ist man als Beamtenanwärter privat versichert?

David Spradau
David Spradau Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026

Du bist versicherungsfrei, also nicht gesetzlich pflichtversichert, musst dich aber selbst um den Schutz kümmern. Der übliche Weg ist ein Anwärtertarif bei einer privaten Krankenversicherung, der …

Du bist versicherungsfrei, also nicht gesetzlich pflichtversichert, musst dich aber selbst um den Schutz kümmern. Der übliche Weg ist ein Anwärtertarif bei einer privaten Krankenversicherung, der genau die Beihilfelücke schließt.

Freiwillig gesetzlich versichern kannst du dich auch, zahlst dann aber den vollen Beitrag ohne Zuschuss des Dienstherrn. Nur in Ländern mit pauschaler Beihilfe übernimmt er die Hälfte, dafür verzichtest du dauerhaft auf die individuelle Beihilfe.

Wichtig ist der Zeitpunkt. Nutze die Öffnungsaktion innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung, dann wirst du ohne Ablehnung und mit höchstens 30 Prozent Zuschlag aufgenommen. Mehr dazu unter die Öffnungsaktion für Beihilfeberechtigte.

David Spradau
David Spradau
PKV-Berater seit +5 Jahren

David Spradau ist PKV-Spezialist im Experten-Netzwerk der VB Select. Als ausgebildeter Physiotherapeut und Betriebswirt im Gesundheitsmanagement bewertet er Leistungen danach, was im Ernstfall beim Patienten ankommt. Seit über fünf Jahren berät er zur Tarifwahl und zur Tarifoptimierung nach § 204 VVG und hat dabei über 250 Menschen begleitet.

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