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Ärzte und Anwärter

Lohnt es sich für Ärzte, eine private Krankenversicherung zu haben?

David Spradau
David Spradau Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026

Für die meisten Ärztinnen und Ärzte ja. Als niedergelassener Arzt bist du versicherungsfrei, als angestellter Arzt überschreitest du die Versicherungspflichtgrenze spätestens mit dem Facharztstatus. Konkret gerechnet: …

Für die meisten Ärztinnen und Ärzte ja. Als niedergelassener Arzt bist du versicherungsfrei, als angestellter Arzt überschreitest du die Versicherungspflichtgrenze spätestens mit dem Facharztstatus.

Konkret gerechnet: Ein 26-jähriger Assistenzarzt zahlt in der Continentale AZ Premium-Med nach Arbeitgeberzuschuss 172,06 Euro im Monat. In der gesetzlichen Kasse wären an der Beitragsbemessungsgrenze 648,09 Euro fällig.

Gegenrechnen solltest du bei einem Partner ohne Einkommen und mehreren Kindern, weil jede Person einen eigenen Beitrag trägt. Wichtig ist außerdem das Eintrittsalter, weil Altersrückstellungen den Beitrag mit 60 bestimmen.

David Spradau
David Spradau
PKV-Berater seit +5 Jahren

David Spradau ist PKV-Spezialist im Experten-Netzwerk der VB Select. Als ausgebildeter Physiotherapeut und Betriebswirt im Gesundheitsmanagement bewertet er Leistungen danach, was im Ernstfall beim Patienten ankommt. Seit über fünf Jahren berät er zur Tarifwahl und zur Tarifoptimierung nach § 204 VVG und hat dabei über 250 Menschen begleitet.

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