Kann man sich privat versichern, wenn man in Therapie war?
Ja, wenn die Therapie abgeschlossen ist und ausreichend Zeit vergangen ist. Der entscheidende Punkt ist die Frage, wann die letzte Sitzung war und ob eine Diagnose …
Ja, wenn die Therapie abgeschlossen ist und ausreichend Zeit vergangen ist. Der entscheidende Punkt ist die Frage, wann die letzte Sitzung war und ob eine Diagnose gestellt wurde.
Waren es einzelne Gespräche ohne abrechnungsrelevante Diagnose, etwa im Rahmen von Coaching oder Beratung, ist das meist unproblematisch. Eine abgeschlossene Verhaltenstherapie mit Diagnose führt je nach Abstand zu 20 bis 50 Prozent Zuschlag oder, außerhalb des Abfragezeitraums, zu gar nichts.
Läuft die Therapie noch, warten die meisten Gesellschaften ab. Ein Abschlussbericht mit dokumentierter Stabilität ist der wichtigste Baustein für eine gute Einstufung.
Weitere Fragen zu Gesundheitsprüfung und Vorerkrankungen
Alle 60 Fragen- Ist Depression privat versichert?
- Was beinhaltet die Gesundheitsprüfung der PKV?
- Welche Vorerkrankungen müssen angegeben werden?
- Wie hoch ist der Risikozuschlag in der PKV bei einem Bandscheibenvorfall?
- Wie kann man den Risikozuschlag bei der PKV loswerden?
- Steigt mein PKV-Beitrag, wenn ich schwer erkranke?
- Welche Krankheiten muss man bei der PKV angeben?
- Kann man mit Bluthochdruck eine Krankenversicherung abschließen?
Werde heute zum
Privatpatienten.
Ich schaue mir deine Ausgangslage an und zeige dir, welcher Tarif zu deinem Leben passt.