Welche Prozenten gibt es bei Neurodermitis?
In der Risikoprüfung sind bei Neurodermitis Zuschläge zwischen 10 und 50 Prozent üblich. Der genaue Wert hängt von Schweregrad, Behandlungshäufigkeit und Art der Therapie ab. Leichte …
In der Risikoprüfung sind bei Neurodermitis Zuschläge zwischen 10 und 50 Prozent üblich. Der genaue Wert hängt von Schweregrad, Behandlungshäufigkeit und Art der Therapie ab.
Leichte Verläufe mit gelegentlicher lokaler Behandlung liegen bei 10 bis 25 Prozent. Mittelschwere Verläufe mit regelmäßiger Cortisonanwendung bei 25 bis 40 Prozent. Schwere Verläufe mit systemischer Therapie führen zu 50 Prozent oder zum Ausschluss.
Eine andere Prozentzahl solltest du im Blick behalten: den Schweregradindex, den Hautärzte verwenden. Ein aktueller Befund mit niedrigem Index ist das beste Argument für eine milde Einstufung.
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