Wann wird man von der PKV abgelehnt?
Bei Diagnosen, die auf hohe und dauerhafte Kosten hindeuten. Dazu zählen aktive Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, schwere psychiatrische Erkrankungen, laufende Suchtbehandlungen und chronische Nierenerkrankungen. …
Bei Diagnosen, die auf hohe und dauerhafte Kosten hindeuten. Dazu zählen aktive Krebserkrankungen, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, schwere psychiatrische Erkrankungen, laufende Suchtbehandlungen und chronische Nierenerkrankungen.
Auch die Kombination mehrerer mittelschwerer Diagnosen kann zur Ablehnung führen, etwa Bluthochdruck plus Adipositas plus Rückenleiden, obwohl jede einzelne Diagnose nur einen Zuschlag ausgelöst hätte.
Was hilft: zeitlicher Abstand, dokumentierte Beschwerdefreiheit, abgeschlossene Therapien und ein aussagekräftiger Abschlussbericht. Und die richtige Auswahl der Gesellschaft, denn die Richtlinien unterscheiden sich erheblich.
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