Ist eine PKV trotz Depression möglich?
Ja, wenn die Behandlung abgeschlossen ist und genug Zeit vergangen ist. Eine einmalige, leichte depressive Episode, die seit mehreren Jahren abgeschlossen ist, führt häufig zu einem …
Ja, wenn die Behandlung abgeschlossen ist und genug Zeit vergangen ist. Eine einmalige, leichte depressive Episode, die seit mehreren Jahren abgeschlossen ist, führt häufig zu einem Zuschlag von 20 bis 40 Prozent.
Bei laufender Therapie, bei Rückfällen, bei Medikation über längere Zeit oder bei stationärer Behandlung ist die Ablehnung dagegen die Regel. Psychische Diagnosen werden von der Risikoprüfung besonders streng bewertet, weil die Behandlungskosten schwer vorhersehbar sind.
Was hilft: ein ärztlicher Abschlussbericht mit klarer Aussage zur Stabilität, ein Abstand von mindestens drei bis fünf Jahren und keine laufende Medikation. Und die Auswahl der Gesellschaft, denn hier unterscheiden sich die Richtlinien deutlich.
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