Zum Inhalt springen
Termin vereinbaren
Gesundheitsprüfung und Vorerkrankungen

Wie hoch ist der Risikozuschlag in der PKV bei Neurodermitis?

David Spradau
David Spradau Zuletzt aktualisiert: 28. August 2026

Üblich sind 10 bis 30 Prozent, wenn die Neurodermitis leicht verläuft und nur gelegentlich mit Salben behandelt wird. Höher wird es bei dauerhafter Behandlung, systemischer Therapie …

Üblich sind 10 bis 30 Prozent, wenn die Neurodermitis leicht verläuft und nur gelegentlich mit Salben behandelt wird.

Höher wird es bei dauerhafter Behandlung, systemischer Therapie oder häufigen Schüben. Dann sind 30 bis 50 Prozent möglich, teilweise auch ein Leistungsausschluss für Hauterkrankungen.

Beschwerdefreiheit hilft deutlich. Wer seit mehreren Jahren keine Behandlung mehr hatte, wird oft normal angenommen. Neurodermitis im Kindesalter ohne Beschwerden im Erwachsenenalter ist regelmäßig kein Thema mehr.

David Spradau
David Spradau
PKV-Berater seit +5 Jahren

David Spradau ist PKV-Spezialist im Experten-Netzwerk der VB Select. Als ausgebildeter Physiotherapeut und Betriebswirt im Gesundheitsmanagement bewertet er Leistungen danach, was im Ernstfall beim Patienten ankommt. Seit über fünf Jahren berät er zur Tarifwahl und zur Tarifoptimierung nach § 204 VVG und hat dabei über 250 Menschen begleitet.

Weitere Fragen zu Gesundheitsprüfung und Vorerkrankungen

Alle 60 Fragen

Werde heute zum
Privatpatienten.

Ich schaue mir deine Ausgangslage an und zeige dir, welcher Tarif zu deinem Leben passt.

David Spradau
David Spradau
PKV-Berater seit +5 Jahren