Wie hoch ist der Risikozuschlag in der PKV bei Neurodermitis?
Üblich sind 10 bis 30 Prozent, wenn die Neurodermitis leicht verläuft und nur gelegentlich mit Salben behandelt wird. Höher wird es bei dauerhafter Behandlung, systemischer Therapie …
Üblich sind 10 bis 30 Prozent, wenn die Neurodermitis leicht verläuft und nur gelegentlich mit Salben behandelt wird.
Höher wird es bei dauerhafter Behandlung, systemischer Therapie oder häufigen Schüben. Dann sind 30 bis 50 Prozent möglich, teilweise auch ein Leistungsausschluss für Hauterkrankungen.
Beschwerdefreiheit hilft deutlich. Wer seit mehreren Jahren keine Behandlung mehr hatte, wird oft normal angenommen. Neurodermitis im Kindesalter ohne Beschwerden im Erwachsenenalter ist regelmäßig kein Thema mehr.
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